An der letzten DLH-Veranstaltung des Frühlingssemesters 2020 zu „Fernunterricht lessons learned“ haben über 50 Personen teilgenommen; trotz schönstem Sommerwetter, so kurz vor (oder bereits in) den Sommerferien und nach einem für viele in mehrerer Hinsicht aussergewöhnlich anstrengenden Semester. Nebst Lehrpersonen aus Berufs- und Mittelschulen waren auch Interessierte aus den Hochschulen,  der Bildungsdirektion und aus anderen Kantonen dabei.

Wie lässt sich der zukünftige Unterricht mit den neugewonnenen Erfahrungen des Fernunterrichts zeitgemäss gestalten? Das war die Leitfrage des Nachmittags.  Und immer wieder ging es in den Diskussionen um die folgenden Fragen:  Braucht es noch klassische Prüfungen? Welche alternativen Kompetenznachweise fördern die 4K womöglich mehr? Wie bringen wir mehr Bewegung in die starren Sitzreihen im Klassenzimmer? Wie gebe ich qualifiziertes Feedback und wie gehe ich auf die individuellen Lerntypen und Interessen der SuS ein, ohne dabei meine Ressourcen zu strapazieren? Wie gestalte ich Präsenzunterricht attraktiver? Was geht nur im Schulzimmer? Inwiefern bietet die Erfahrung des Kontrollverlusts im Fernunterricht eine Chance, bessere Formen des Lehrens und Lernens zu entdecken?

Video Impressionen (01:41)

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Katarina Gromova (DLH-Moderatorin und Vernetzerin der Mittelschulen) bei der Moderation des Chats

 

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André Dinter (Leitung DLH) bei der Eröffnung

 

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Session Lernprodukte & E-Portfolios mit Roland Züger (Berufsschullehrer, PH Schwyz)  und Sven Häckel (Berufsschullehrer BBZ, Vorstand Verein SOL-live)

 

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Einblick in die Sessison "Blended Learning" mit Lisa Messenzehl (Leiterin Fachgruppe Blended Learning, ZHAW)

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