Die Aktivitäten des DLH sind:

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Beispiele eingereichter Innovationsprojekte

Maschinelle Übersetzungstools zur Förderung von Sprachmittlungs-Kompetenz

Dr. Sara Alloatti (Italienisch) und Letizia Martini (Italienisch und Französisch)
MNG Rämibühl, Zürich

Satellitengestützte Fernerkundung mit dem EO-Browser

Thomas Schellenberg (Geographie)
Kantonsschule Hottingen, Zürich

Der explorative Prozess des Lesens

Thomas Fähndrich (Geschichte) und Klaus Nürnberg (Deutsch)
Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene, Zürich

Gamification

Robin Fürst (Deutsch)
Kantonsschule Zürcher Unterland, Bülach

Nationalsozialismus-Holocaust

Fabian Probst (Deutsch) und Oliver Schlumpf (Deutsch, Philosophie)
Kantonsschule Zürich Nord

Virtual Reality App Literaturgeschichte

​​​​​​​​​​​​​​Craig Brand (Englisch) und Michael Hinderling (Partner)
Kantonsschule Limmattal, Urdorf

Salze-Metalle-Stöchiometrie

M. Krug, C. Bütikofer, C. Gisler, J. Muhr, R. Formisano, M. Furlotti, C. Luginbühl, A. Dinter
Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene, Zürich

Digitales Leitprogramm Säuren und Basen

Matias Reinoso
Kantonsschule Rychenberg, Winterthur

GIS in der Praxis

W. Schubiger, A. Diener, M. Meier, L. Roten (Geographie)
Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene, Zürich

Vektorgeometrie

Tobias Sauter und Urs Allenspach (Mathematik)
Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene, Zürich

Hypervideos zur Förderung interkultureller Sensibilität und pragmatischer Kompetenz

Gloria Lurati und Sara Alloatti
Kantonsschule Küsnacht, MNG Rämibühl

Asterisk* – Wort für Wort nach den Sternen greifen

Katja Vogel (Latein)
Realgymnasium Rämibühl, Zürich

U2 goes digital

Katarina Gromova und Bruno Cappelli
KS Zürcher Oberland

Arbeit mit raumbezogenen, digitalen Daten im Geographieunterricht

Christoph Roduner, Silvan Rusch, Kaspar Wetter und Beat Häfliger
KS Zürcher Oberland

Unterrichtsmodul Generative Gestaltung/Creative Coding

Adriana Mikolaskova und Theresa Luternauer
MNG Rämibühl, Kantonsschule Uster

www.ict-latein.ch: Eine Website für ICT-Anwendungen im altsprachlichen Unterricht

Lucius Hartmann, Simon Küpfer, Daniel Rutz, Hanspeter Siegfried
KZO Wetzikon, Seminar für Griechische und Lateinische Philologie der UZH, KS Hohe Promenade, KS Sargans

Instruktionsvideos im Chemielabor

Damaris Lampart und Anja Moers
KS Hottingen

Moderne Prüfungen auf stromkompass.ch

Pascal Schärli
GBW, TBZ, BSB

Digitale Transformation der klassischen BM-Abschlussprüfung

Wolfgang Pfalzgraf (Ansprechperson), Stefanie Wick Widmer, Christof Glaus, Bernhard Turnherr und weitere Lehrpersonen.
Berufsmaturitätsschule Winterthur (BBW)

Projektwoche

Miguel Garcia, Geschichte und Davide Pezzotta, Wirtschaft & Recht,
Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene, Zürich

Lernprodukte statt Prüfungen

Anita Schuler, Aleksandra Tschudy, Andrea Dubach, Sandra Bischof, Gabriela Bachofner, Christina Frei und Simone Bilgery
Bildungszentrum Zürichsee, Horgen

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Beschreibung

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Youtube-Kanal mit Erklärvideos für Interessierte (inkl. Materialien als Anhang beim 2. Video)

 Gamification

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Labor-Instruktionsvideos

 

 

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Projektvorstellung im Video-Call vom 17.03.2021

 

 

Beschreibung

Das Projekt «Moderne Prüfungen auf stromkompass.ch» ist ein Kooperationsprojekt der drei oben genannten Berufsfachschulen des Kantons Zürich welche Elektroberufe ausbilden. Sie erarbeiten kooperativ und schulübergreifend digitale Lerninhalte und Prüfungen, die auf der bereits etablierte Lernplattform «stromkompass.ch» geteilt werden. Des Weiteren können die Lerninhalte auf beliebige Moodle-Instanzen anderer Schulen geladen werden.

Die Lerninhalte werden im Sinne des „blended learnings“ aufbereitet und jeweils für alle Niveaustufen der Ausbildung skaliert. Sie sind handlungsorientiert und praxisrelevant aufbereitet sowie auf dem neusten technischen Stand.

Didaktisch-methodisches Konzept

Anhand von «Action Learning», die sich Nahe an der Realität und der ganzheitlichen Handlung orientieren und inhaltlich so aufbereitet werden, dass sie im Sinne der Digitalisierung gegenüber den herkömmlichen Lernsituationen einen Mehrwert generieren.

«Action Learning bedeutet erfahrungsbasiertes Lernen und geht davon aus, dass erst die unmittelbare, praktische Auseinandersetzung mit einem Lerngegenstand einem Individuum effektives, sinnstiftendes Lernen ermöglicht. Lernen setzt in diesem Modell eine konkrete Erfahrung mit Echtcharakter ausserhalb artifizieller Lernumgebungen voraus. Erfahrungsbasierte Lehr-/Lernarrangements sind eine Form situierten Lernens, bei welcher der Lernende als Akteur im Mittelpunkt steht.

Wirkung

Abgesehen vom Lernthema an und für sich, gehen Lernende und Lehrpersonen gemeinsam den Entwicklungsprozess zum digitalen Lernen, der auf folgenden 7 Säulen beruht:

  1. Zeit: überall und zu jederzeit
  2. Raum: Präsenz nur bei Bedarf
  3. Tempo: selbstbestimmt
  4. Lernpfade: selbstorganisiert
  5. Technologie: liefert die Inhalte
  6. Digitalisierte Inhalte: interaktiv
  7. Vernetzt: Coach
 

TPACK-Modell

Dieses Projekt lässt sich eindrücklich anhand des TPACK-Modells erläutern. Es berücksichtigt beispielhaft alle 3 Kreise von Technik, Pädagogik sowie Content/Knowledge und erreicht eine Schnittmenge von all diesen Bereichen. Das gelingt einerseits durch die Anwendung von digitalen Hilfsmittel wie Moodle sowie andererseits durch die technischen Lernthemen an und für sich (Technologie), die ausserdem explizit integrierend angewandten Lerninhalt eng verknüpft sind (Content/Knowledge). Didaktisch-pädagogisch begleitet wird das Ganze von (digital unterstütztem) «action learning».

Beschreibung

I

Die Abschlussprüfungen in der Berufsmaturitätsschule finden über alle Klassen im Kanton zur gleichen Zeit statt. Die Abschlussprüfungen werden kantonal erstellt. Die BBW arbeitet mit der LMS OpenOLAT. An der Berufsmaturitätsschule Winterthur wird ein Laptop mit Stift vorausgesetzt. Ziel ist die klassischen handschriftlichen BM-Abschlussprüfungen in ein digitales Prüfungsformat zu transformieren. Einen zweistündigen Aufsatz von Hand, ohne Rechtschreibeprüfung und ohne Internet-Recherche zu schreiben scheint uns nicht zeitgemäss. Dabei soll aber sichergestellt sein, dass die abgegebene Arbeit die persönliche Leistung des Kandidaten ist. Dazu setzen wir zur Zeit den Prüfungsstick ein. Und als Alternative testen wir den SEB.

  1. Der Lernstick.ch (ein Projekt der Fachstelle für digitale Nachhaltigkeit der Uni Bern). Hier arbeitet der Lernende mit seiner Hardware auf einem Stick, der von der Schule konfiguriert und kontrolliert wird. Damit erhoffen wir uns einen genügend sicheren Einsatz von Drittapplikationen. Der Lernstick hat auch den Vorteil, dass er netzunabhängig läuft.
  2. Die Kombination Safe Exam Browser (SEB) der ETHZ zusammen mit OpenOlat:

Dabei soll die Lernplattform die Prüfung zur Verfügung stellen und der SEB garantieren, dass die Lernenden-Geräte genügend abgesichert sind. (Unter Einhaltung der Datenschutzbestimmungen auf den privaten Geräten)

Erreicht die Berufsmaturitätsschule Winterthur das Ziel, dass an den Abschlussprüfungen Deutsch und Mathematik die Lernenden mit ihren Rechnern arbeiten können, profitieren alle Berufsmaturitätsschulen im Kanton Zürich von der Entwicklung. Das Prüfungskonzept von Winterthur stellen wir sämtlichen Schulen zur Verfügung.

Didaktisch-methodisches Konzept

In einer fächerübergreifenden Arbeitsgruppe werden mit dem Informatikdienst BBW die

verschiedenen Möglichkeiten entwickelt und in mehreren Testläufen evaluiert. Im April und Mai finden die Deutsch-Berufsmaturaprüfungen auf bis zu 200 BYOD-Laptops statt.

Wirkung

Die Lernenden setzen im Schulalltag, bei laufenden Leistungskontrollen wie an der Abschlussprüfung BYOD ein.

Alle Berufsmaturitätsschulen im Kanton Zürich profitieren von der Entwicklung des Prüfungskonzepts. Sie können dieses übernehmen.

 

Modell

Dieses Projekt lässt sich besonders gut ins Dagstuhl-Dreieck einordnen. Es berücksichtigt, wie Lernen in einer digitalen Kultur stattfindet und Folge dessen auch der Abschluss der Lernzeit – die Abschlussprüfung – dieser gesellschaftlich-kulturellen Gewohnheit Rechnung tragen soll. Zahlreiche Anwendungen in einer solchen Umgebung – digitale Unterlagen, Apps, optimales Vorgehen, kritische Umstände – wurden kontinuierlich im Zusammenspiel mit der dafür notwendigen Technologie gelehrt und gelernt. Was wiederum konsequenterweise ebenfalls in der Abschlussprüfung berücksichtigt wird.

 

 

Beschreibung

Ziel dieses Projekts ist auszuloten, wie sich digitale Mittel bei der Vor- und Nachbereitung und bei der Durchführung einer Projektwoche optimal nutzen lassen. Bei der Vorbereitung geht es um Themen wie die Einführung in die Thematik der Projektwoche durch Lehrpersonen, um die Vorbereitung und das Ausprobieren verschiedener Tools, um ein papierloses Arbeiten. Bei der Durchführung steht u.a. die Frage im Raum, wie man mit digitalen Mitteln Inputreferate (fest)hält und bei der Nachbearbeitung, in welcher digitalen Form die Ergebnissicherung und Reflexion erfolgen sollen. Im Projekt-Mittelpunkt steht die digitale Organisation von Aufträgen (Vergabe, Verarbeitung und Feedback). Die gesamte Projektwoche soll mit Hilfe eines digitalen Geräts (Smartphone, iPad, usw.) realisiert werden (persönliches Gerät der Studierenden).

Vorbereitungsphase

Die Vorbereitungsphase beinhaltet die Evaluation und Wahl der geeigneten Tools. Diese werden allen Studierenden zur Verfügung gestellt, resp. zur Installation vorbereitet und auch ausprobiert. Das Projekt möchte die Abgabe der Aufträge so realisieren, dass diese in digitaler Form als Videos übermittelt werden, damit die Studierenden in der Projektwoche an verschiedenen Orten (z.B. Museen, Café, Firmengeländen, usw.) arbeiten können. Die Kommunikation wird soweit wie möglich digital gewährleistet und möglichst orts- und zeitunabhängig gestaltet.

Durchführung

Ein Teil der Aufträge wird während der Projektwoche digital erledigt. Dabei sind eine intensive (digitale) Betreuung und permanente Auswertung des Vorgehens durch die Lehrpersonen unabdingbar.

Nachbearbeitung

Aufgrund der mannigfaltigen Möglichkeiten einer interaktiven Projektwoche soll die Nachbereitungsphase bewusst dafür genutzt werden, Stärken und Schwächen der einzelnen digitalen Hilfsmittel kritisch zu hinterfragen und wenn nötig auch auszutauschen. Wenn gewisse Kommunikationskanäle/Kommunikationskonzepte (z.B. Abgabe der Videos durch Moodle) nicht umgesetzt werden können, dann soll in der Nachbearbeitungsphase eine Art Vorbereitungsphase für den nächsten Durchlauf vorgenommen werden.

 

Didaktisch-methodisches Konzept

• Innerhalb der einwöchigen Projektwoche soll eine möglichst von der Lehrperson losgelöste Selbstorganisation erreicht werden (individuelle Unterstützung durch digitale Hilfsmittel, sowohl in der Planung als auch in der Lernphase). Die digitale Unterstützung soll so weit gehen, dass von der Ausarbeitung, zur Präsentation und Beurteilung bis zu allfälligen Zahlungen innerhalb der Projektwoche (z.B. gemeinsames Essen) alles digital erfolgt.

•Die Ergebnissicherung erfolgt über Videos und/oder über eine geeignete digitale Plattformen. Die Studierenden beantworten und präsentieren Ihre Projekte in Form einer Videosequenz und/oder via einer geeigneten digitalen Plattform.

• Es sollen vorhandene Applikationen verwendet und beurteilt werden (Beispiele (nicht abschliessend): Applikationen, welche den geschichtlichen Hintergrund aufzeigen, (Stadt-)Karten von offiziellen Stadtportalen (z.B. muenchen.de), Applikationen wie World Explorer mit Audioguide).

• Das Projekt beinhaltet auch individuelle Lernaufträge, welche niveaugerecht verteilt und verarbeitet werden.

Wirkung

  • Wenn durch die digitalen Hilfsmittel eine fundierte Vorbereitung stattfindet, kann man die Zeit vor Ort effizienter nutzen und eine ertragreichere Projektwoche erhoffen.
  •  Ziel ist auch die Förderung der interaktiven und praktischen Zusammenarbeit in einer neuen Gruppe (Teilnehmende kennen sich u.U. erst seit wenigen Wochen).
 

SAMR-Modell

Erläuterung zum SAMR-Modell.

Das Projekt lässt sich den Bereichen "Modification" und "Redefinition" zuordnen:

  • Modification: Digitale Tools bieten erweiterte Möglichkeiten bei der Vorbereitung einzelner Themen. Digitale Kommunikationsmittel und Plattformen (Moodle, Teams, OneNote) ermöglichen ausserdem eine kollaborative und ortsunabhängige Planung der Projektwoche.
  • Redefinition: Durch die digitalen Recherchehilfsmittel kann mehr Gewicht auf die Vorbereitung gelegt werden und die Zeit vor Ort wird mehr für das Produzieren von Inhalten (hier: Videos) statt für das Recherchieren verwendet. Die Bearbeitung von Aufträgen während der Projektwoche findet in neuer Form statt, weil digitale kollaborative Tools selbständiges Arbeiten und Austauschen ermöglichen. Die Ergebnissicherung findet damit ebenfalls mit neuen Medien statt.
 

 

 

Beschreibung

Die Lernenden schreiben in jedem Fach zahlreiche Prüfungen – die Termine sind bekannt, der Stoff klar abgegrenzt, die Prüfungsfragen für alle gleich und es gibt (meist) nur eine richtige Lösung. Und nach der Prüfung folgt die nächste, oft ist das bearbeitete Thema mit der Prüfung nicht nur abgeschlossen, sondern auch bald vergessen.  

Dem sollen individuelle Lernprodukte entgegenwirken. Aufgrund einer Aufgabenstellung, die zwar für alle dieselbe ist, erstellen die Lernenden eigene, persönliche, individuelle Produkte. Ein Bewertungsraster gibt vor, welche Kriterien erfüllt werden müssen und anhand der Punkte ist zu erkennen, wie umfassend und/oder relevant ein Unterthema ist.  

 

Didaktisch-methodisches Konzept

Zu jedem Lernprodukt gehört ein klar umrissener Auftrag mit für alle gültigen Inhaltskriterien, der Art des Lernprodukts (was) und dem Bewertungsraster. Die Lehrperson gibt Inputs zu den Sach-/Fachthemen und stellt weitere Ressourcen zur Verfügung (bspw. Link zu Theorie und Übungen im Lehrmittel, Erklärfilme, Beispiele aus vorherigen Lernendenarbeiten o.ä.). Eine Kooperation mit anderen Lernenden ist ausdrücklich erlaubt im Sinne eines gegenseitigen Austausches, Unterstützung, Inspiration, Feedback etc., jedoch ist jedes Lernprodukt eine individuelle Arbeit. Die Unterrichtszeit ist für Inputs, Rückfragen, Austausch und Auftragsbearbeitung vorgesehen.

Wirkung

Dieses Projekt wirkt auf 3 Ebenen: Die Lernenden können ihre Kreativität genauso ausleben, wie sie den Auftrag und die Lerninhalte kritisch beleuchten sollen. Sie kommunizieren mit ihren Peers über deren Lösungsmöglichkeiten. Die Lehrpersonen werden motiviert, fächerübergreifende Projekte statt einzelne Prüfungen zu gestalten und so ganzheitlich und vernetzt zu lehren, agieren und denken. All dies wird bei der kommenden Bildungsreform der Kaufleute BiVo2022 gefordert. Dieses Projekt ist also eine Vorarbeit und ein Übungsplatz für die kommende Umwälzung in Lehre und Beruf.

 

Dagstuhl-Modell

Dieses Projekt lässt sich besonders gut ins Dagstuhl-Dreieck einordnen. Es berücksichtigt, wie das Lernthema gleich für die Berufswelt angewandt und umgesetzt werden kann. Dabei werden die in einem Betrieb üblichen Apps professionell und effizient genutzt. Ausserdem ist es zentral, dass die Lernenden trotz Einzelarbeit im Austausch mit ihrer Peergroup bleiben und so im Schulkontext leben, was die heutige Gesellschaft von ihnen fordert.  

 
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